24 Nov

Moden und Mythen in der Ernährung

Ein interessanter Radiobeitrag von Sabine Schütze-Kurth • SWR2 Wissen

Fest steht, dass man selbst durch die richtige Ernährung das Risiko deutlich reduzieren kann, Erkrankungen, die z. B. das Herz-Kreislaufsystem betreffen, verschiedene Krebsarten, Bluthochdruck, Adipositas, zu erleiden, das zeigen Studien der vergangenen 10 Jahre. Aber in unseren Köpfen stecken viele Vorurteile, Mythen, die sich in Jahrzehnten tief in uns eingegraben haben, denn Ernährung ist ja zuerst einmal fremdbestimmt. Familie, Eltern, das kulturelle Umfeld bestimmen zum größten Teil das, was ich heute esse. Dazu kommt, dass man vom Verzehr einer Currywurst nicht gleich tot umfällt. Na und nach dem Verzehr eines Apfels fühlen wir uns ja auch irgendwie nicht unbedingt viel gesünder – oder?
Aber was ist eigentlich mit dem gesunden Spinat? Enthält er wirklich so viele gesunde Stoffe? Die Auflösung bezieht sich auf einen Irrtum, der mehr als 100 Jahre in der Vergangenheit liegt.
Aber natürlich gibt es noch mehr Beeinflussungsfaktoren, denen wir ausgesetzt sind. Darunter befindet such auch wirksame Propaganda. Damit wurden bestimmte politische Ziele verfolgt, die nicht unbedingt die Gesunderhaltung unserer Körper im Fokus hatten,aber uns heute noch beeinflussen.

Moden und Mythen in der Ernährung
Der relativ jungen Ernährungswissenschaft verdanken wir wichtige Erkenntnisse. Aber auch dort gibt es Quellen für Fehler. Sind Eier nun eine Cholesterinbombe oder ein wertvolles Kraftpaket mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen?

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Hier kommt der Link zum Radiobeitrag:

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zum SWR-Radiobeitrag

Hier kommt der Link in Textform, falls der Klick in eurem Browserfenster nicht funktionieren sollte:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/moden-und-mythen-in-der-ernaehrung/-/id=660374/did=7049552/nid=660374/16f9g6/index.html

Und wenn der SWR die Datei einmal entfernen sollte und ihr lediglich eine Fehlermeldung erhaltet, dann könnt ihr den Beitrag in Form eines Hörbuchs erwerben.

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